
| Ihre Aufgabenstellung: Reinigen von CNC-bearbeiteten Werkstücken |
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Viele Komponenten des Automobil- und des Maschinenbaues werden mittels moderner CNC-Bearbeitungsverfahren gefertigt. Dazu gehört die Bearbeitung der Funktionsflächen von Gussteilen ebenso wie die Fertigung von komplexen Bauteilen (bspw. Hydraulikblöcke) aus Vollmaterial. CNC-bearbeitete Werkstücke eignen sich i.d.R. zur chargenweisen Reinigung in speziellen Werkstückträgern. Durch den Fertigungsprozess auf der CNC-Maschine sind die Teile stark mit Kühlschmierstoffen (KSS) verunreinigt, zumeist auf wässriger Basis (Emulsion). Hinzu kommen Verunreinigungen mit Abrieb und Spänen.
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Vorteil Emulsion: Nach dem Grundsatz 'Gleiches löst Gleiches' lassen sich emulsionsbehaftete Werkstücke am besten mit wässrigen Medien reinigen.
 Fleckenfreiheit: Mit einer integrierten VE-Wasser-Spülstufe können die Bauteile fleckenfrei aufgetrocknet werden.
 Einfache Trocknung: CNC-bearbeitete Teile sind i.d.R. optimal für eine schnelle und kostengünstige Trocknung unter Vakuum geeignet. |
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Kompromiss: Wenn hauptsächlich Ölige Teile gereinigt werden sollen, und nur gelegentlich Emulsion eingetragen wird, können Lösemittelanlagen durchaus einen Kompromiss darstellen. Vorausgesetzt die folgenden Einschränkungen stören nicht:
 Emulsionsflecken: Eine Reinigung emulsionbehafteter Teile mit Lösemitteln (CKW / KW / mod. Alkohole) hinterlässt immer mehr oder weniger ausgeprägte Flecken, insbesondere bei angetrockneter Emulsion.
 Begrenzter Wassereintrag: Bedingt durch den niederen Systemdruck kann ein massiver Wasser-/Emulsionseintrag in A-III-Anlagen Funktionsstörungen verursachen. |
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Höckh Metall-Reinigungsanlagen GmbH - Untere Reute 58-66 - 75305 Neuenbürg (Germany) Tel.: +49 (0)70 82 / 5 00 41 - Fax: +49 (0)70 82 / 5 06 27 - e-mail: info@hoeckh.com |
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